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Am nächsten morgen war es dann soweit….walk up….so sollte es den ganzen Tag heißen, durch zahlreiche Felder, Wiesen, Wald, einfach alles sehr weit und sehr abwechslungsreich.
Das Starterfeld bestand aus Franzosen, Belgiern, Italienern, Engländern und Deutschen.
Vom Wildbesatz her gab es Hasen, Fasan, Rebhühner, Tauben und ein Muntjack. Ich hatte es bis dato noch nie gesehen und rätselte erst….kleines Känguruh, Wolperdinger, Kitze in der Größe hätten Flecken….nein es ist ein Wasserreh ca. 5o cm hoch, welche dort wohl im 19. Jahrhundert vom Herzog von Bedfort gehalten wurden, einige davon ausbrachen und verwilderten und bis heute in der Gegend leben …leider konnte ich es nicht fotografieren, dafür war es zu schnell.
Wir arbeiteten an diesem Tag drei retrievs und kamen somit schon recht weit, beim vierten allerdings bekamen wir gemeinsam mit einem Franzosen von der Engländerin S.Gadd ein eyewipe, die an diesem Tag auch gewann. Es kamen 2 von 14 Hunden durch und ich war mit unserer Leistung recht zufrieden.
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Der zweite Tag begann in einem Zückerrübenfeld und da wir mit Startnummer 3 antraten, waren wir auch die ersten, die schicken durften. Ein Runner hinter uns in den Rüben, den Jody leider nicht fand, Clark kam dann als nächster zum Einsatz, aber auch er fand ihn nicht, der nächste Hund hatte gefunden und somit war es für uns recht schnell zu Ende. An diesem Tag kamen 4 Hunde durch und es gab sehr, sehr schöne Hundearbeit zu sehen. Gewonnen hatte der Italiener F. Gilson vor F. Exelmans und F. Bollen.
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